#1

Nicos Diorama Ecke

in Workshops 06.11.2011 14:32
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

Ich habe mal ein paar fotos gemacht, ich wollte sie der Welt nicht vorbehalten, nach und nach kommen mehr Hinzu es sind ja erst 4 von meinen fertigen 10 Dioramen, sogar 2 in 1:16 !!! Die aber noch nicht fertig sind

Diorama 1: Leopard 2 A6 1:35

Lässt sich nicht viel zu sagen, das Augenmerk soll hier auf dem Dreck liegen, Der Panzer und der Boden bilden einen schönen Kontrast.

Diorama 2: Marder auf der Autobahn

Tja hätte ich Autos in 1:72 hätte ich die ebnfals eingebaut, ein nettes Arbeitssparrendes Diorama.

Diorama 3: Gefechtsinstandsetzung


Eines meiner aufwendigsten, bis ins kleinste Detail :). Es gibt Ersatzteile, Reifen, Achsen, Fäser, sogar eine Haken°°°°° Flage als Flieger erkennung. Die Abschussringe hat sich mein Panzer alle in den Spielen verdient.


Diorama 4: Ein Schlauchboot liefert einen Goliath Ladungsträger

Viel Bewuchs, auch von draußen um mich auf mein Tiger in 1:35 vorzubereiten der jetzt auch" aufm Marsch ist"





Mein "kleiner" Stolz



Kritik und Fragen gerne erwünscht :)
Die schlechten Fotos tausch ich noch aus

zuletzt bearbeitet 13.11.2011 16:10 | nach oben springen

#2

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 12.11.2011 15:43
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

Diorama 1:

"LEOPARD 2A6 IN MUNSTER"

Übersicht
Hersteller: Revell
Panzertyp Leopard 2A6
Extras -
Preis ca 28€ normal, ca 18€ bezahlt :)
Untersatz (Sockel). Packung einer deutschen Flak 88 in 1:72
Geländezubehör: Statisches Wildgraß von NOCH
Maßstab 1:35

DAS ORIGINAL
Der Kampfpanzer Leopard ist der Standardpanzer der Panzertruppe. Die aktuelle Ausführung ist der Kampfpanzer Leopard 2 A6. Die Hauptwaffe ist eine neu entwickelte 120 Millimeter Kanone. Mit der dazu angefertigten, leistungsgesteigerten KE-Munition konnte die Feuerkraft erhöht werden. Außer Deutschland setzen auch andere Nationen – die sogenannten Leopard-Benutzerstaaten (LEOBEN User Nations) – den Kampfpanzer Leopard ein.

Technische Daten
Einführungsjahr: 1995
Gefechtsmasse: 59,7 t
zulässiges Gesamtgewicht: ca. 65 t
Feuerleitrechner: Hybridrechner
Richtanlage: elektrische WNA
Nachtsichtgerät Kraftfahrer: BiV-Fahrgerät
Richtschütze: WBG im Hauptzielgerät
Kommandant: WBG im Rundblickperiskop
Fahrbereich: ca. 500 km


DAS MODELL
Als ich zufällig in einen Laden Sonderangebote fand war auch dieser um ca. 10 € günstigere Leopard2 A6 darunter, für mich war klar das ich ihn mitnehmen MUSSTE. Der Leo kommt von der Marke Revell und enthält noch einiges an Zubehör. Die Kette ist aus Gummi und lässt sich leicht montieren, Die Laufrollen sind drehbar ebenso Antriebs- und Laufrad. Beim Zusammenbau fing ich wie in der Bauanleitung an ;) Ich ließ die Kanone Turm, Ketten, Schürzen unangeklebt.



DIE BEMALUNG
Die Bemalung begann mit einer Dunkel-Grün-Braunen Sprühfarbe von Tamiya, die ich mit GW Scorpian green trockenbürstete um sie aufhellen. Dunkelbraun und Schwarz-Grün Gemisch wurden aufgetragen, ca. 90% Schwarz, 10% Grün. Die braunen stellen wurden mit Bestial Brown aufgehelt und die schwarzen mit mehreren Grautönen, die Ketten werden zuerst schwarz grundiert, dann mit Chainmail trockengebürstet. Dann folgen Tuschen aus Braun und schwarz. Letzendlich wird noch ein kleines Bisschen an den Rändern trockengebürstet (Chainmail). Die Gummiteile in der Kette werden mit Matten Plaka Farbe bemalt. Nach Einau der Ketten werden die Schürzen aufgeklebt (Vergesst nicht die Wannenseite über den Laufrollen !)

Nun werden sämtliche Gläßer Weiß bemalt und Blau getuscht notfalls wieder trockenbürten und zum schluss Klarlack, Glanzlack, Bastelkleber oder Wassereffekte rauf ;) Die rote Lampe wurde ebenso bemalt nur mit hellen und dunklen Rottönen, sprich GW Blood Red.


Die Abschlebseite werden Weiß bemalt und mit Ocker und/oder Braun getuscht.
Nun mischt man schwarz- Braune tusche und nimmt einen schönen feinen Pinsel und zieht die Kanten nach (JA, wirklich JEDE noch so kleine Kante) Die Farbe fällt zwar nicht so auf das Modell bekommt aber einen schönen Kontrast zu seinen zahlreichen Details.Die Abziehbilder (z.b. KFZ-Kennzeichen) werden aufgebracht. Zum schluss verteilt man "Dreck" an den Stellen wo er sich Wirklich absetzen kann. Da die Leos in guten Händen sind verzichte ich darauf BW-Fahrzeuge zu "Altern".



DAS DIORAMA
Es ist von den Bildern und der Packung inspiriert, ich wollte vorallem die Wirkung meines neuen statischen Graßes testen das min. doppelt so lang ist wie das von GW. Das Augenmerk sollte der schöne Kontrast zwischen Panzertarnfarbe und den "Dreck-Staub" sein.
Der Kontrast ist auch sehr gut geglückt das diorama bietet totz seines Einfachen Aufbaus einen kleinen Augenschmaus.

zuletzt bearbeitet 13.11.2011 10:39 | nach oben springen

#3

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 12.11.2011 22:01
von Tribun • Scout | 160 Beiträge

Zunächst mal meckern auf höchstem Niveau....


Das was ich gleich nenne, sind wirklich Details, daher nicht als große Kritik zu verstehen. In einem der letzten Bilder sieht man ein Laufwerk und Ketten. Die Kampfschäden sind in eindem hellbrauenem Ton, vergleichbar mit Bleached Bone. Ist das Schmutz oder Abnutzung? Wenn das Schmutz ist, fehlt noch eine zwischen Schicht Hellbraun. Wenn das Abnutzung darstellen soll, dann ist es ein Detail was man wirklich selten sieht, denn genau das ist die Grundierung der Panzer der Bundeswehr. Mein Meckern bezieht sich hier auf die Kette. Diese werden nicht grundiert, daher würde ich auf den Ketten diesen Ton überarbeiten. Und der Braunton auf dem Turm und der Wanne unterscheidet sich, das würde ich evtl. angleichen. Aber sonst wirklich schön. Ich hab ja schon deine 1:72 Panzer live gesehen und bin echt begeistert was du so aus den Modellen rausholst. Bleib dran und viel Spass weiterhin beim Basteln.

zuletzt bearbeitet 12.11.2011 22:05 | nach oben springen

#4

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 13.11.2011 10:22
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

Danke schonmal, mit BW Fahrzeugen hatte ich noch nicht viel Erfahrung. Ist mein erster Versuch einen Leo zu bemalen. Ist mir mit den Braunton erst jetzt aufgefallen. Ich nehm mir das zu Herzen man lernt ja nie aus

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#5

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 13.11.2011 10:45
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

DIORAMA 3

"Gefechtsinstandsetzung"

Übersicht
Hersteller: Revell+Itallerie
Panzertyp Königstiger
Extras Deutsche Artillerie, Infanterie, 88 Flak und Burgruine
Preis ca 10€ (Panzer),
Untersatz (Sockel). Packung einer meiner Modelle :)
Geländezubehör: Statisches Wildgraß von NOCH, GW statisches Gras, Tanne Äste, Moos, Kräuter etc.
Maßstab 1:72


DAS ORIGINAL
Die Instandsetzung der Panzer in der Normandy war sehr wichtig vorallem der der schweren Tiger 2. Die 3./sPz.Abtl.503 erhielt als erste diese neuen Panzer. Auch einige in der gezeigten Version mit Serienturm.


Technische Daten über den Panzerkampfwagen VI "Tiger II"
Waffentyp Kampfpanzer
Hersteller Henschel
Besatzung 5 Mann
Länge 10,28 m
Breite 3,76 m
Höhe 3,09 m
Bewaffnung eine 8,8 cm Kanone
zwei 7,92 mm MGs
Gesamtmasse 69,8 t
Höchstgeschwindigkeit 35 km/h
Motorleistung 515 kW (700 PS)
Panzerung 25 mm bis 180 mm

Der Tiger II war wohl der stärkste deutsche Serienpanzer. Er hatte aufgrund der schnellen Entwicklung viele Kinderkrankheiten, die ersten fünf Serienfahrzeuge mussten aufgrund massiver Mängel verschrottet werden. Wenn er aber auf dem Schlachtfeld erschien, war er sehr gefährlich. So konnte er z.B. einen Sherman oder Cromwell auf einer Entfernung von über 3200 m aus jedem Winkel zerstören. Die Frontpanzerung wurde kein einziges Mal von einem Panzer oder einer Pak im Gefecht durchschlagen, was seine Defensivstärke demonstriert. Seine Seitenpanzerung konnte allerdings von einem T-34/85 in einer Entfernung von 1500 m durchschlagen werden. Er war hoffnungslos untermotorisiert, seine 700 PS mussten schließlich 69,4 Tonnen bewegen, was auch den Benzinverbrauch in ungeahnte Höhen trieb. Auf der Straße erreichte er eine Geschwindigkeit von 38 km/h, im Gelände waren es nur noch 17 km/h, der Panther schaffte es zum Vergleich auf 24 km/h. Diese Tatsache war aber nicht so gravierend, da er, ähnlich dem Tiger I, eher die Rolle eines fahrbaren Bunkers hatte. Die verlorenen 20 Königstiger während der Ardennenoffensive zeigten deutlich seine Schwächen auf, nämlich die technischen Mängel. So gingen von den 20 Panzern nur 5 auf das Konto von Feindfeuer, allerdings behaupteten die Amerikaner, noch mehr abgeschossen zu haben. Tatsächlich hatten die Amerikaner fast ausschließlich schon aufgegebene Panzer abgeschossen.
Einen kuriosen Auftrag hatten 35 Königstiger bei der Operation Panzerfaust. Sie halfen SS-Truppen und Elite-Fallschirmjägern beim Sturm auf die Burgberg-Festung in Budapest, dem Sitz der Ungarischen Regierung. Die alte Regierung hatte einen Waffenstillstand mit den Sowjets unterzeichnet. Um Ungarn im Krieg zu halten, musste die alte Regierung gestürzt werden und sollte durch den Hitlertreuen Ferenc Szalasi ersetzt werden. Innerhalb von 30 Minuten konnten die Verteidiger überwältigt werden.

Insgesamt war der Königstiger, wenn man von den technischen Mängeln absieht, ein guter Defensiv-Panzer. Er konnte das Schlachtfeld dominieren und den Feinden die Angst in die Glieder treiben. Allerdings wurde er zu spät und in zu geringer Zahl gebaut, um etwas ausrichten zu können.

DAS MODELL
Wie von Revell gewohnt eine gute Passgenauigkeit und Qualität. Trotz zahlreicher Teile und Optionen leicht zu bauen. Er war immerhin DAS Modell des Jahres 2002. Der Bausatz enthält stolze 144 Teile! Für den Maßstab 1:72 doch ganz ordentlich. Ich habe die längeren Kettenteile gebogen um für eine realistische "Durchhängung" zu sorgen. Fällt aber kaum auf wegen den Schürzen.



DIE BEMALUNG UND DIE DETAILS

Sie erforderte sehr viel Gefühl und ne Menge Farbschichten, so das ich es nicht so schön erläutern kann. Der Tiger 2 ist in einen Dreifarbtarnanstrich gehalten den meine ganze BO Armee trägt. Ich lass mal die Bilder sprechen. Es ist eines der schönsten und das in 1:72 !!!








Sehr viele nette Details. Hakenkreuzflagge als Fliegererkennung, Achsen Reifen, Zeichnungen und Briefe. Der Soldat regt sich über eine schlechte Zeichnung auf und zwei Kameraden schauhen zu und amüsieren sich. Als "Dach" ist ein Tarnnetz vorhanden, es besteht aus einen Fliegennetz was bemalt und bestreut wurde. Ein Flaschenzug ist auch vorhanden und viel Gerümpel. Sogar Laufrollen des berühmten Tiger I.

zuletzt bearbeitet 13.11.2011 20:12 | nach oben springen

#6

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 13.11.2011 20:33
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

"PACKET-Dienst"

Übersicht
Hersteller: Revell
Panzertyp Schlauchboot+Goliath :)
Extras Deutsche Pioniere
Preis ca 8€ (komplette 40 Mann
Untersatz (Sockel). Mini Müsli Packung
Geländezubehör: Statisches Wildgraß von NOCH, GW statisches Gras, Tanne Äste, Moos, Kräuter etc.
Maßstab 1:72



HISTORIE
Der Goliath war ein Ladungsträger das heißt er war klein ist ferngesteuert irgenwo hingefahren und ließ Sprengstoff fallen.
Auf die andere Seite des Flusses musste er aber gebracht werden still und heimlich per Padel und Schlauchboot.


DAS DIORAMA
Viel Kramm von Draußen, Pinselhaare und statisches Graß erzeugen die Illusion eines Wilden wuchses. Das Wasser wurde Blau bemalt und mit mehreren Schichten, immer heller mit weiß aufgehellt, trockengebürstet. Am Ende wurde es Grün getuscht und mit Wassereffekt oder änlichen bestrichen.
Hier stehen mal die Figuren und die Natur im Vordergrund und kein Panzer, obwohl dort einer vorhanden ist :)




PS: Manche Bilder sind digital bearbeitet....... ich hab sie mit PAINT verkleinert ;)

zuletzt bearbeitet 13.11.2011 20:39 | nach oben springen

#7

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 19.11.2011 11:03
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

"Tiger II in Deutschland 1945"


Übersicht
Hersteller: Tamiya
Panzertyp Tiger II
Extras Bombe, Pinsel
Preis ca20€
Untersatz (Sockel). irgeneine bearbeitete Packung
Geländezubehör: Statisches Wildgraß von NOCH, GW statisches Gras, Tanne Äste, Moos, Kräuter etc.
Maßstab 1:48


DAS ORIGINAL
Ist schon geklärt :) Endkampf im Reich an einen regneriechen Tag.


DAS MODELL
Typisch Tamiya angemessene Zal an Teilen und leicht zu bauen. Die Teile haben eine einzigartige Passgenauigkeit. Ich finde Tamiya-Bausätze besser als Revell.

DIE BEMALUNG
Nach der Auftragung der Grundschicht (Bestial Brown, Vemit Brown, Scorpian Green) begann ich das Modell mit so gennannten "Rainmarks" zu versehen. Dabei Tupft man kleine Punkte langsam trocknender Farbe auf die Fläche und wartet. Nach der Hälfte des Trocknungsprozesses verstreicht man die Farbe. Es erzeugt eine tolle unterbrechung der Farbfläche und es ergibt auch schöne Ölschlieren. Man muss die Farbe nur in Längsrichtung verstreichen. Die Kanten werden wieder Schwarz /Braun getuscht und Details Bemalt wie der Name des Panzers "DORA" oder die zahlreichen Abschussrige die ihn zweifellos als Panzerass deklarrieren.
Es wurden auch ÜBER den Abziehbildern Rainmarks gezogen um sie mit den Modell verschmelzen zu lassen.


DAS DIORAMA
Einige nette Details. An der Wand steht "FRISCH GESTRICHEN" dabei wurde der Pinsel wohl aus Angst vor dem Dröhnenden Panzermotor fallengelassen. Abflüsse gibt es ebenfals und eine Blindgänger Bombe. Nicht zu vergessen die Zeitung. Die Steine und das Haus sind aus Pappe. Die Straße wurde mehrfach grau getuscht und am Ende nur teilweise Brau, Schwarz, Grün getuscht




und ein Bild ohne Panzer...

zuletzt bearbeitet 19.11.2011 11:03 | nach oben springen

#8

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 21.11.2011 14:48
von Sir-Eddi-Ritter-der-WZ • Ordensmeister | 1.710 Beiträge

Sehr cool, bin echt von den Socken.

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#9

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 25.11.2011 16:36
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

Warte auf das geheime (außer vielleicht für Rüdiger) 1: 16 Diorama. Hat wohl die Ausmaße eines Spieltisches und hat schon viel von meiner Farbe gefordert.

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#10

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 03.12.2011 15:51
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

Hier mal ein paar Tricks und Tipps.

Panzer:
-Trockenbürsten und tuschen ist ja klar oder?
-WASH
schwarz/braune Farbe wird mit Wasser vermischt und nur in den Ecken und Vertiefungen aufgetragen. Der Effekt bewirkt das Details hervortreten
ohne die Grundfarbe wie beim tuschen zu verdunkeln.
-FADING
Einige "bunte" Punkte(weiß,ocker, braun und blau) werden auf die Grundfarbe getippt und in längsrichtung verstrichen. Nicht mit Wasser sonst entsehen Blässchen und jede Farbe verhält sich anders. Sie darf nicht festtrocken vor den zerstreichen. Dies bewirkt ein Altern und Verblassen der Grundfarbe ohne große Auffälligkeiten.
-STREAKING EFFECTS
selbes Gemisch wie beim WASH. es werden von OBEN nach UNTEN Sriche gezogen (nicht durchziehen und unterschiedliche längen) nach kurzer Trockenzeit werden sie leicht verstrichen. Eignet sich super für Ölschlieren (Plaka Glänzend Schwarz)
-RAINMARKS
Nun von UNTEN nach OBEN mit weiß-ocker Farbe. Gleiche Vorgehendsweise und denkt dran die schlieren sollen nach dem Verwischen noch sichtbar sein.
-KRATZER
Je nach Typ und art muss hier an den Kanten die Grundfarbe und/oder der Stahl hervorschauhen. Am besten wird das Modell an den Stellen "verbeult"
-MATSCH
Sand+brauner Farbe+Bastelleim und man hat super Matsch der danach nur noch trockengebürstet werden will.

Liste wird immer wieder erweitert will die 1. Seite ja nicht nur mit Bilder zu hauen.

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#11

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 12.03.2015 16:04
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

So um hier mal weder was reinzustellen hab ich mal ein paar mittendrin Fotos meines aktuellen Projekts gemacht. Die bissherigen Resultate sind bereits so gut gelungen das ich sie mal zeigen will, bedenkt jedoch das viel noch nicht fertig ist. Ich hoffe es gefällt trotzdem.


Es werden noch Details, Dach, Personen sowie Wasser+Wasserrad hinzukommen ;)








Ebenfalls wichtig ist die Bemalung des Panzers
Ich habe ebenfalls versucht die Oberfläche rauer zu gestallten um näher ans Original zu kommen.





Fast Schade das so viel vom Laufwerk verdeckt wird des es musste trotzdem vollständig bemalt sein um solche Einblicke zuzulassen.

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#12

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 12.03.2015 17:35
von Zweiblum • Ordensmeister | 1.191 Beiträge

Du baust auch geile Dinger! Respekt, immer weiter so!

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#13

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 12.03.2015 17:46
von Eldarion • Ordensmeister | 2.396 Beiträge

Da bin ich ganz auf Hennings Seite. Sehr schönes Diorama. Bin gespannt wie es dann mit dem Wasser aussieht. Mach weiter so und wir sperren dich in ne Hobbywerkstatt in der du dann für uns ackern musst.

Beide Daumen nach oben.


Auch wenn unsere Pflichten uns aus Seinem Land führen mögen, werden unsere Herzen sich doch niemals von seiner Flamme entfernen.

-Schwur der Fahrenden Exemplar Ritter-

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#14

RE: Nicos Diorama Ecke

in Workshops 02.06.2017 19:06
von Nico99 • Scoutanwärter | 88 Beiträge

Mal wieder was vollendet. Ich habe mir einen Panzerdroiden aus Star Wars Episode III gekauft einen super Bausatz aus Japan. Hatte Glück, dass ich ihn bekommen habe war einer der letzten nachdem das Diorama fertig war stand es noch lange rum ehe die 3 blauen Kampfdroiden dazukamen die ich vor kurzen ergattern konnte und die dem Diorama echt gefehlt haben. Der Panzer ist von innen Beleuchtet mit Farbwechsel, Dämmung und Effekten. Das Wasser war vorallem als Test gedacht, schlägt sich aber sehr gut auch wenn es teilweise recht kniffelig war. Der Rahmen besteht aus Hochglanz Mdf, da etwas modernes hier besser passt als ein Holzrahmen.









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